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admin 4461035777 Adresse der Montierung per MQTT umstellbar und gespeichert
Zwischen Mock und echter GM4000 umschalten, ohne zu deployen und ohne Neustart:

    mosquitto_pub -t grossanzeige/set/mount_host -m 192.168.1.115
    mosquitto_pub -t grossanzeige/set/mount_host -m 192.168.178.26
    mosquitto_pub -t grossanzeige/set/mount_host -m ''

Die Adresse liegt in settings.json auf dem Geraet und uebersteht damit
Stromausfall und Watchdog-Neustart. deploy.sh kopiert die Datei bewusst nicht
mit, die Einstellung ueberlebt also auch ein Deployen.

**Leer heisst: config.MOUNT_HOST gilt.** mount_client.resolve_host loest auf in
der Reihenfolge: ausdruecklich mitgegebener Host (REPL, run_display --host) ->
mount_host aus settings.json -> config.MOUNT_HOST. Ohne diesen Rueckweg wuerde
eine einmal per MQTT gesetzte Adresse die Zeile in config.py fuer immer
verdecken, auch nach einem Deployen mit geaendertem Code.

Pruefung: settings._pruefe unterscheidet jetzt Zahl und Text am Typ der Vorgabe
in DEFAULTS -- eine neue Einstellung wird weiterhin an genau einer Stelle
eingetragen. Fuer mount_host sind nur Buchstaben, Ziffern, Punkt und
Bindestrich erlaubt, hoechstens 63 Zeichen: Der Wert geht ungeprueft in
socket.getaddrinfo, und von MQTT kommt alles Moegliche. Ungueltiges wird
verworfen, settings.json bleibt unberuehrt.

Sofort wirksam: Der Rueckruf traegt die neue Adresse in den MountClient ein und
trennt nur die bestehende Verbindung -- neu verbindet die Poll-Schleife im
naechsten Durchlauf, mit der gewohnten Fehlerbehandlung. Antwortet dort niemand,
steht "KEIN LINK", und eine weitere Nachricht holt das Geraet zurueck.
grossanzeige/status/mount_host meldet, welche Adresse gerade abgefragt wird --
die Rueckmeldung steht direkt hinter bridge.check() und nicht im Erfolgspfad,
kommt also auch dann, wenn die Montierung schweigt.

Der on_change-Rueckruf ist als run_esp32.make_on_change aus main() herausgeloest.
test_mqtt.py prueft ihn bisher als Abschrift ("Dieselbe Logik wie in
run_esp32.main"); jetzt laeuft der echte Code durch die Tests.

201 Tests gruen. Neu, unter anderem:
- TestUmschaltenImLaufendenBetrieb faehrt die ganze Kette an echten Sockets:
  erst "KEIN LINK" an einer toten Adresse, nach dem set/mount_host die
  Koordinaten vom Mock.
- TestAdresswahl (test_lx200) haelt die Reihenfolge von resolve_host fest.
- test_esp32: main() ohne host nimmt nach einem Neustart, was gespeichert ist.

Nicht angefasst: run_display.py auf dem Mac behaelt config.MOUNT_HOST als
Vorgabe fuer --host. Dort gibt es keine MQTT-Bruecke, und settings.json ist
Zustand des Geraets, nicht des Macs.

Am Geraet bestaetigt (2026-07-29), am Broker mitgeschnitten. Umschalten im
laufenden Betrieb, mit dem Mock auf dem Mac als Ausgangslage:

    0.0s  status/mount_host  192.168.178.26   Ausgangslage, link = 1
    ->  set/mount_host = 192.168.178.99
    5.1s  status/mount_host  192.168.178.99   Rueckmeldung
    5.9s  status/link        0                dort antwortet niemand
    ->  set/mount_host = ''
   17.8s  status/mount_host  192.168.178.26   Vorgabe aus config.py
   18.6s  status/link        1                Koordinaten laufen wieder

Und ueber den Neustart hinweg -- der eigentliche Zweck des Speicherns:

    ->  set/mount_host = 192.168.178.99
    1.6s  status/mount_host  192.168.178.99
    settings.json auf dem Geraet:
      {"hysterese": 150, "mount_host": "192.168.178.99", "schwelle": 1800, ...}
    ->  Hardware-Reset
    8.6s  status/online      0                Last Will
   15.5s  status/online      1                Autostart durch
   15.5s  status/mount_host  192.168.178.99   aus der Datei, nicht aus config.py

Die alte settings.json ohne mount_host wird beim Laden einfach um die Vorgabe
ergaenzt; die eingestellten Helligkeiten bleiben unberuehrt. Eine Migration war
nicht noetig.

set/mount_host wird ohne Retain-Flag geschickt: Das ist ein Befehl, kein
Zustand. Retained laege er im Broker und wuerde bei jedem Reconnect erneut
zugestellt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 19:34:09 +02:00
admin 0876d8e827 Montierung voruebergehend auf den Mock stellen
Die echte GM4000 steht in 192.168.1.115, der ESP32 im Heimnetz 192.168.178.x --
vom Geraet aus also nicht erreichbar (der Mac kommt nur per VPN dran). Fuer den
Testbetrieb zeigt MOUNT_HOST deshalb auf den Mock auf dem Mac:

    python3 mount_mock.py --lan --move --low

Die echte Adresse steht als auskommentierte Zeile daneben, zum Zurueckstellen
werden die beiden Zeilen getauscht.

Laeuft der Mock nicht, zeigt die Anzeige "KEIN LINK / TELESKOP" -- das ist
richtiges Verhalten, aber im Betrieb der erwartete Anblick, sobald der Mac aus ist.

Am Geraet bestaetigt: Autostart laeuft autonom ohne USB-Verbindung und kommt auch
nach Aus- und Einschalten der Stromversorgung von allein wieder hoch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 19:52:25 +02:00
admin 142a621066 Dauerbetrieb: Autostart (main.py) und Watchdog
MicroPython fuehrt main.py nach jedem Reset selbst aus -- nach Stromausfall oder
Watchdog-Neustart laeuft die Anzeige damit ohne Notebook wieder an. Bisher gab es
die Datei bewusst nicht, weil am Aufbau gearbeitet wurde.

**Das Abbruchfenster ist kein Komfort, sondern die Notbremse.** Ohne es waere ein
Geraet, dessen Programm beim Start haengt, nur noch durch Neuflashen erreichbar:
Die Endlosschleife belegt die REPL sofort nach dem Reset. main.py wartet deshalb
erst AUTOSTART_DELAY (3 s), in denen Ctrl-C zurueck an die REPL fuehrt -- dann
laeuft auch kein Watchdog.

Watchdog (WDT_TIMEOUT = 120 s): startet das Geraet neu, wenn die Poll-Schleife
stehenbleibt. Gefuettert wird zu Beginn *jedes* Durchlaufs, auch nach einem
Fehler -- "KEIN LINK" ist kein Stillstand, die Schleife laeuft ja weiter. Der
Wert muss ueber allem liegen, was regulaer blockieren darf (WLAN 20 s,
Montierung 3 s, dazu ein MQTT-Versuch); knapper waere er eine Neustart-Schleife.

Ein gestarteter Watchdog laesst sich nicht mehr abschalten. Deshalb legt ihn nur
main.py an -- im Handbetrieb ueber die REPL startete das Geraet sonst neu,
waehrend man nachdenkt.

Weiteres:
- Nach einem Watchdog-Neustart meldet main.py das beim Start
  (machine.reset_cause()), sonst saehe er aus wie ein Stromausfall.
- Eine Ausnahme faengt main.py ab und startet nach RESTART_DELAY (10 s) neu,
  statt in die REPL zu fallen und die Anzeige einzufrieren. Die Pause verhindert
  eine Neustart-Schleife im Sekundentakt.
- Autostart faehrt mit Helligkeitsregelung (with_ldr=True, Nutzerentscheidung).

Am Geraet bestaetigt: Autostart nach Reset laeuft durch (Watchdog aktiv, WLAN,
MQTT), ein absichtlich herbeigefuehrter Stillstand loest den Watchdog aus und das
Geraet kommt von allein wieder hoch -- mit der Meldung "Vorheriger Lauf wurde vom
Watchdog beendet". Ctrl-C im Startfenster gibt die REPL frei.

Beim Geraetetest aufgefallen: make_watchdog wurde ohne log aufgerufen, im
Startprotokoll stand also nichts vom Watchdog. Behoben und durch einen Test
festgehalten. 178 Tests gruen (neu: test_main.py).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 18:41:33 +02:00
admin 433c53aabd RA in Zehntelminuten mit Beschriftung: "RA 18h36.9m" / "DE +38°47'"
Die GM4000 liefert im Auslieferzustand keine Sekunden, sondern Zehntelminuten.
Bisher wurde daraus eine Sekundenanzeige gerechnet -- die sprang in
6-Sekunden-Schritten, weil die Rohdaten sie gar nicht hergeben. Die Zehntelform
ist ehrlicher und kuerzer, und der gewonnene Platz traegt die Beschriftung:

    RA 18h36.9m
    DE +38°47'

Bei Hochpraezision entfaellt die Beschriftung, dort braucht die Deklination mit
+38°47'01" alle Zellen.

Der Mock konnte das gar nicht nachstellen -- er sendete immer das
Hochpraezisionsformat. Neu: "mount_mock.py --low" bildet den Auslieferzustand ab
(RA als HH:MM.T, DEC ohne Bogensekunden). Vorgabe bleibt hoch, damit die
bestehenden Tests mit ihren festen Erwartungen unveraendert durchlaufen.

Zur Darstellung, alles am Geraet ausprobiert:

- **Schmale Zeichen** (config.CELL_NARROW): Dezimalpunkt und der Abstand
  zwischen Beschriftung und Wert bekommen 3 statt 6 px -- in der Sperrschrift
  standen sie sonst sehr luftig. Fuer die Leerzeichen am Zeilenende gilt das
  nicht, die sollen den Rest der Zeile ueberschreiben.
- Damit entscheidet die **Pixelbreite** ueber das Abschneiden, nicht mehr die
  Zeichenzahl: "RA 18h36.9m" sind 11 Zeichen und trotzdem nur 60 px.
- **Linksbuendig ab LINE_X = 0**, der Schalter zum Zentrieren ist entfallen.
  Zentriert standen die Zeilen um wenige Pixel gegeneinander versetzt, weil die
  RA-Zeile mit ihrem schmalen Punkt kuerzer ist als die DEC-Zeile.

Ein Zwischenschritt, der wieder verworfen wurde und als Warnung im Code steht:
Ein Doppelpunkt als Trenner ("RA:18h36.9m") sah in Zeichensatz 0 zu wuchtig aus;
der aus Zeichensatz 1 ist schlanker, steht aber mitten in der obersten Zeile --
und jeder Zeichensatzwechsel zerstoert die Home-Zelle. Das erste Zeichen danach
noch einmal zu schreiben machte es schlimmer: Das nachgezogene Zeichen bemalt
GLYPH_WIDTH Pixel und frisst die linke Spalte seines rechten Nachbarn. Deshalb
steht in der obersten Zeile jetzt bewusst kein Sonderzeichen.

161 Tests gruen, am Geraet bestaetigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 18:23:07 +02:00
admin 4f7375add3 10 Zeichen pro Zeile: Zellenbreite am Geraet gemessen, Zeilen zentriert
Die RS232-Strecke ESP32 -> MAX3232 -> Anzeige ist am Geraet bestaetigt; damit
war "probe.py pitch" moeglich und hat die offene Zeichenbreiten-Frage geklaert.

Das Ergebnis korrigiert eine Annahme: Bisher stand CHARS_PER_LINE = 9, abgezaehlt
am Zeilenumbruch. Gemessen wurde damit aber der Auto-Vorschub der Sperrschrift
(7 px), nicht die Zeichenbreite. Die Zeichenmatrix ist 6 px breit -- zehn Ziffern,
einzeln auf x = i*6 gesetzt, stehen sauber getrennt nebeneinander.

- display._emit_line positioniert jedes Zeichen selbst, statt den Auto-Vorschub
  laufen zu lassen. CHARS_PER_LINE = 10, CELL_WIDTH = 6.
- Die Deklination passt dadurch in voller Form: +38°47'01" statt +38°47'01.
- show_lines sendet ein Telegramm je Zeile. Mit Einzelpositionierung kaemen beide
  zusammen auf 224 der erlaubten 230 Bytes -- zu wenig Reserve fuer den
  Dauerbetrieb. Die Reihenfolge bleibt unten vor oben (Home-Zelle).
- Zeilen werden zentriert (CENTER_LINES, LINE_X). Der Zeichenblock bleibt dabei
  gleich breit und an derselben Stelle, damit keine Reste stehen bleiben.
- probe.py kommt mit aufs Geraet: Die Anzeige haengt jetzt am ESP32, nur von dort
  laesst sich die Geometrie noch ausmessen.

Die Tests pruefen nicht mehr auf zusammenhaengenden Text im Telegramm -- den gibt
es nicht mehr -- sondern rechnen ueber die Cursor-Sequenzen zurueck, was wirklich
auf welcher Zelle landet. 97 Tests gruen, Kette am Geraet im Sekundentakt bestaetigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:56:15 +02:00
admin 42fc7f52d4 Portierung auf den XIAO ESP32-C3 (MicroPython)
Die Kette laeuft auf dem Geraet gegen den Mock auf dem Mac. Getestet mit
MicroPython 1.28.0 (ESP32_GENERIC_C3): alle Module importieren, Telegrammbau
und Koordinaten-Formatierung sind byte-identisch zum Mac (inkl. Gradzeichen),
Poll-Schleife 22 Abfragen in 20 s ohne Aussetzer, Ausfall und Reconnect
verhalten sich wie vorgesehen. Offen bleibt allein die RS232-Strecke zur
Anzeige -- der Steckbrettaufbau mit MAX3232 fehlt noch.

Gemeinsamer Kern statt zweier Programme:
- displayloop.py: die Poll-Schleife, herausgeloest aus run_display. Mac und
  ESP32 fahren jetzt denselben Ablauf; drumherum liegt nur die Kommandozeile
  (run_display.py) bzw. das WLAN-Setup (run_esp32.py).
- ticks.py: Timeouts fuer beide Plattformen. time.ticks_ms() laeuft nach ~12
  Tagen ueber; das bisherige "jetzt + Timeout" haette eine Warteschleife
  danach tagelang haengen lassen. Jetzt ueber ticks_diff.
- wifi.py, run_esp32.py, wifi_config.py (gitignored, Vorlage dabei), deploy.sh.

Pinbelegung aus dem KiCad-Schaltplan uebernommen, nicht geraten: UART1 mit
TX=GPIO21 (Pad 7/D6) und RX=GPIO20 (Pad 8/D7) ueber den MAX3232, LDR an
GPIO2 (Pad 1/A0). UART0 bleibt die REPL.

LDR-Kennlinie ist auf der Platine umgekehrt: der Teiler lautet
3V3-[2k]-A0-[LDR]-GND, die Spannung faellt also mit steigender Helligkeit --
andersherum als beim MSP430, auf den die Schwellen zugeschnitten sind. Wird
im Code gespiegelt (config.LDR_INVERTED, brightness.raw_to_ldr). Die
Schwellen selbst muessen am realen Aufbau noch nachgemessen werden.

Am Geraet gefundene Fehler, die den Attrappen-Tests entgehen mussten, weil
CPython sie nicht hat:
- MicroPython kennt kein str.ljust (auch kein rjust/center/zfill).
  display._emit_line fuellt von Hand auf.
- NOLINK_LINES hatte 10 Zeichen bei 9 Zeichen Zeilenbreite und erschien als
  "MONTIERUN". Jetzt "KEIN LINK"/"TELESKOP".
Dagegen: TestMicropythonVertraeglichkeit prueft die deployten Dateien statisch
auf solche Methoden und auf modulweites argparse/threading und haelt die
Dateiliste mit deploy.sh synchron; test_display.py prueft die Breite fester
Anzeigetexte.

Weitere Portabilitaet: mount_client nutzt getaddrinfo und eine Sendeschleife
statt sendall (MicroPython laesst dessen Verhalten mit Timeout offen);
argparse in brightness wandert in die Funktion; migra._digits und die
Hex-Ausgabe verlassen sich nicht mehr auf %0*d bzw. bytes.hex(). Beides kann
1.28 zwar doch -- am Geraet nachgeprueft, die Kommentare sagen es jetzt richtig.

Widerspruch in der Dokumentation bereinigt: die Zeichenbreite stand an vier
Stellen als 9 oder 10. Gemessen sind 9; die Erklaerung duerfte sein, dass die
Sperrschrift 7 px pro Zelle braucht (9*7 = 63 von 64 px) und nicht 6, wie es
eine 5x7-Matrix mit 1 px Luecke waere. Nachgeprueft ist das nicht -- dafuer
gibt es jetzt "probe.py pitch", das den Auto-Vorschub gegen feste
Pixelabstaende stellt, statt am Umbruch abzuzaehlen.

mount_mock.py --lan bindet auf 0.0.0.0 und nennt die einzutragende LAN-IP,
damit der ESP32 den Mock erreicht.

92 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 18:51:45 +02:00
admin d8a9953b73 Niedrig-/Hochpraezision der Montierung + IP eingetragen
Die GM4000 laeuft in Niedrigpraezision (keine Sekunden): RA HH:MM.T,
DEC sDD°MM. Anzeige daran angepasst:
- config.HIGH_PRECISION (Vorgabe False) steuert die DEC-Darstellung:
  False -> ohne Sekunden (-00°55'), True -> mit Sekunden (+38°47'01)
- RA immer mit Sekunden (11h36m54s); bei Niedrigpraezision aus den
  Zehntel-Minuten abgeleitet (6-Sekunden-Schritte), kein Dezimalpunkt
  (der wirkt in der Sperrschrift zu luftig)
- coords.format_ra/format_dec nehmen high_precision=
- MOUNT_HOST auf die echte IP (192.168.1.115)

Hinweis: Das 'ß' in der Konsole ist nur der Rohwert (Grad-Byte 0xDF);
auf der Anzeige erscheint korrekt der Gradring.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-18 23:07:22 +02:00
admin 4acec81657 Antwortleitung (RX) verdrahtet und Flusskontrolle aktiviert
- WANT_RESPONSE=True: Anzeige-Antworttelegramm als Handshake, Fehlercode
  wird ausgewertet (Rueckweg verifiziert: 02 80 81 80 30 03)
- transport: Empfangspuffer vor jedem Senden leeren, damit read_response
  nur die frische Antwort sieht (Stoerbytes zwischen Telegrammen)
- run_display: Anzeige-/Antwortfehler abfangen statt abzustuerzen
- resp_test.py: Pruefwerkzeug fuer den Rueckkanal
- PORT auf /dev/cu.usbserial-120
- .gitignore ergaenzt, __pycache__ aus der Versionierung entfernt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 17:27:32 +02:00
admin 81e0e1a036 First commit 2026-07-16 09:05:56 +02:00