433c53aabd
Die GM4000 liefert im Auslieferzustand keine Sekunden, sondern Zehntelminuten.
Bisher wurde daraus eine Sekundenanzeige gerechnet -- die sprang in
6-Sekunden-Schritten, weil die Rohdaten sie gar nicht hergeben. Die Zehntelform
ist ehrlicher und kuerzer, und der gewonnene Platz traegt die Beschriftung:
RA 18h36.9m
DE +38°47'
Bei Hochpraezision entfaellt die Beschriftung, dort braucht die Deklination mit
+38°47'01" alle Zellen.
Der Mock konnte das gar nicht nachstellen -- er sendete immer das
Hochpraezisionsformat. Neu: "mount_mock.py --low" bildet den Auslieferzustand ab
(RA als HH:MM.T, DEC ohne Bogensekunden). Vorgabe bleibt hoch, damit die
bestehenden Tests mit ihren festen Erwartungen unveraendert durchlaufen.
Zur Darstellung, alles am Geraet ausprobiert:
- **Schmale Zeichen** (config.CELL_NARROW): Dezimalpunkt und der Abstand
zwischen Beschriftung und Wert bekommen 3 statt 6 px -- in der Sperrschrift
standen sie sonst sehr luftig. Fuer die Leerzeichen am Zeilenende gilt das
nicht, die sollen den Rest der Zeile ueberschreiben.
- Damit entscheidet die **Pixelbreite** ueber das Abschneiden, nicht mehr die
Zeichenzahl: "RA 18h36.9m" sind 11 Zeichen und trotzdem nur 60 px.
- **Linksbuendig ab LINE_X = 0**, der Schalter zum Zentrieren ist entfallen.
Zentriert standen die Zeilen um wenige Pixel gegeneinander versetzt, weil die
RA-Zeile mit ihrem schmalen Punkt kuerzer ist als die DEC-Zeile.
Ein Zwischenschritt, der wieder verworfen wurde und als Warnung im Code steht:
Ein Doppelpunkt als Trenner ("RA:18h36.9m") sah in Zeichensatz 0 zu wuchtig aus;
der aus Zeichensatz 1 ist schlanker, steht aber mitten in der obersten Zeile --
und jeder Zeichensatzwechsel zerstoert die Home-Zelle. Das erste Zeichen danach
noch einmal zu schreiben machte es schlimmer: Das nachgezogene Zeichen bemalt
GLYPH_WIDTH Pixel und frisst die linke Spalte seines rechten Nachbarn. Deshalb
steht in der obersten Zeile jetzt bewusst kein Sonderzeichen.
161 Tests gruen, am Geraet bestaetigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
179 lines
8.5 KiB
Python
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Python
"""Zentrale Einstellungen fuer die Ansteuerung der Grossanzeige.
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Laeuft unveraendert unter CPython (Mac) und MicroPython (XIAO ESP32-C3); was
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sich zwischen beiden unterscheidet, haengt an MICROPYTHON.
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"""
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import sys
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import migra
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# True auf dem ESP32-C3, False auf dem Mac. Steuert, welchen Transport
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# display.open_display waehlt und ob der LDR ueber den ADC gelesen werden kann.
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MICROPYTHON = sys.implementation.name == "micropython"
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# -- Serielle Schnittstelle -----------------------------------------------
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# Auslieferzustand der Anzeige laut Handbuch (Kap. 4.1) und identisch zur
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# UART-Init des alten MSP430-Programms: 19200 8E1.
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BAUDRATE = 19200
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PARITY = "E"
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BYTESIZE = 8
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STOPBITS = 1
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# CPython: Geraetedatei des USB-RS232-Wandlers.
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PORT = "/dev/cu.usbserial-120"
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# ESP32-C3: UART1 mit frei zugeordneten Pins. Die Nummern stammen aus dem
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# Schaltplan (Hardware/KiCad/Grossanzeige) -- am XIAO ist Pad 7 = D6 = GPIO21
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# und Pad 8 = D7 = GPIO20. Von dort geht es an den MAX3232:
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# GPIO21 (TX) -> T2IN, T2OUT -> J5 Pin 3 -> Anzeige RxD (Sub-D Pin 2)
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# GPIO20 (RX) <- R2OUT, R2IN <- J5 Pin 2 <- Anzeige TxD (Sub-D Pin 3)
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# UART0 bleibt frei, das ist die REPL-Konsole ueber USB.
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UART_ID = 1
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UART_TX = 21
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UART_RX = 20
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# -- Telegramm ------------------------------------------------------------
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DISPLAY_ADDR = 1 # Zieladresse der Anzeige (DA = 0x81)
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HOST_ADDR = 0 # unsere Quelladresse (SA = 0x80)
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USE_CHECKSUM = False # das alte Programm fuhr ohne Pruefsumme
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# Antworttelegramm als Flusskontrolle: Rueckweg verdrahtet und verifiziert
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# (2026-07-16), Anzeige liefert 02 80 81 80 30 03. Nach Erhalt der Antwort darf
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# sofort das naechste Telegramm folgen; der Fehlercode wird ausgewertet.
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WANT_RESPONSE = True
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RESPONSE_TIMEOUT = 1.0 # Sekunden (nur relevant, wenn WANT_RESPONSE = True)
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QUIET_TIME = 0.4 # Pause zwischen Telegrammen, wenn ohne Antwort gefahren wird
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# -- Darstellung ----------------------------------------------------------
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# Zeichensatz 0, Zeile 1 ab Pixelzeile 0, Zeile 2 ab Pixelzeile 9 (aus dem alten
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# C-Programm). Am echten Geraet ausgemessen (2026-07-15):
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# CHARSET_SPACED=True -> ESC z (Sperrschrift, alle Zeichen gleich breit) -- vom
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# Nutzer bevorzugt, weil sich sonst schmale Ziffern beruehren.
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# CHARSET_SPACED=False -> ESC Z (proportional, schmaler, ~11 Zeichen, aber die "1"
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# klebt an Nachbarn).
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CHARSET = 0
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CHARSET_SPACED = True
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LINE_Y = (0, 9)
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# 6 px pro Zeichenzelle -- mit "probe.py pitch 6" am Geraet gemessen (2026-07-27).
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#
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# Die Messung stellt den Auto-Vorschub der Anzeige gegen feste Pixelabstaende und
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# hat beides zugleich gezeigt:
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# - Auto-Vorschub der Sperrschrift ESC z ist 7 px. Eine Zeile aus einem Stueck
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# bricht deshalb nach 9 Zeichen um (9*7 = 63 von 64 px). Frueher stand hier
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# darum 9 -- das war der Vorschub, nicht die Zellenbreite.
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# - Die Zeichenmatrix selbst ist nur 6 px breit: zehn Ziffern, einzeln auf
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# x = i*6 gesetzt, stehen sauber und getrennt nebeneinander (60 von 64 px).
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# Deshalb positioniert display._emit_line jedes Zeichen selbst, statt den
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# Auto-Vorschub laufen zu lassen.
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CELL_WIDTH = 6 # Pixel pro Zeichenzelle
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DISPLAY_WIDTH = 64 # Pixelbreite der Anzeige
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# Obergrenze in *Zeichen*. Die harte Grenze ist DISPLAY_WIDTH in Pixeln: Seit
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# schmale Zeichen weniger Platz brauchen (CELL_NARROW), haengt die Breite einer
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# Zeile davon ab, welche Zeichen darin stehen. 11 gehen nur auf, wenn mindestens
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# eines schmal ist -- "RA:18h51.0m" braucht mit seinem Dezimalpunkt 63 der 64 px,
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# "DE:+38°47'" waere als 11 volle Zellen dagegen 66 px und damit zu breit.
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# display._aufbereiten schneidet deshalb nach Pixeln ab, nicht nach Zeichen.
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CHARS_PER_LINE = 11
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# Breite, die die Anzeige beim Schreiben eines Zeichens tatsaechlich bemalt --
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# mehr als CELL_WIDTH. Daher auch der Auto-Vorschub von 7 px. Wichtig fuer das
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# Nachfuehren einzelner Zellen: Ein neu geschriebenes Zeichen loescht die erste
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# Pixelspalte seines rechten Nachbarn, der muss also mitgeschrieben werden
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# (siehe display._zelle_faellig).
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GLYPH_WIDTH = 7
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# Zeichen, die weniger Platz brauchen als eine volle Zelle -- in der Sperrschrift
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# stehen sie sonst sehr luftig zwischen den Ziffern. Je 3 px am Geraet
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# ausprobiert (2026-07-27); weil jedes Zeichen ohnehin einzeln positioniert wird,
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# kostet das nichts.
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# "." Dezimalpunkt der Zehntelminuten (RA 18h37.1m)
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# " " Abstand zwischen Beschriftung und Wert (RA 18h37.1m)
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# Achtung: Das gilt auch fuer die Leerzeichen, mit denen eine Zeile aufgefuellt
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# wird. display._aufbereiten rechnet beim Auffuellen darum bewusst mit der vollen
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# Zellenbreite -- sonst reichte die letzte Zelle ueber den Rand hinaus.
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CELL_NARROW = {".": 3, " ": 3}
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# Alle Zeilen beginnen linksbuendig bei LINE_X. Bis 2026-07-27 gab es einen
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# Schalter zum Zentrieren; er ist entfallen, weil die Zeilen seit den schmalen
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# Zeichen (CELL_NARROW) unterschiedlich breit sind und zentriert um wenige Pixel
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# gegeneinander versetzt standen. Mit der Beschriftung "RA:" / "DE:" sollen sie
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# buendig untereinander beginnen.
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#
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# LINE_X = 0, ganz am Rand: Die RA-Zeile braucht mit der Minutenangabe am Ende
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# ("RA:18h51.0m") 63 der 64 Pixel -- fuer einen Rand ist da kein Platz mehr.
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LINE_X = 0
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COLOR = migra.RED # einfarbig rote Anzeige
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BACKGROUND = migra.BLACK
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BRIGHTNESS = 100 # Prozent
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# Gradzeichen: Im Standard-Zeichensatz 0 der Anzeige fehlt es. Der von der
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# Sternwarte geladene Zeichensatz 1 hat an Position "/" (0x2F) ein hochgestelltes
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# Gradzeichen -- verifiziert 2026-07-15, deckt sich mit dem alten Programm
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# (asciitaf.h: Code 0xAF, per & 0x7F = 0x2F in Zeichensatz 1). Zur Ausgabe wird
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# fuer dieses eine Zeichen kurz auf DEGREE_CHARSET umgeschaltet.
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DEGREE_MARKER = "°" # Platzhalter im formatierten Text (siehe coords.py)
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DEGREE_CHARSET = 1 # Zeichensatz mit dem Gradzeichen; None -> Fallback nutzen
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DEGREE_CHAR = "/" # Zeichen, das in DEGREE_CHARSET als Grad erscheint
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DEGREE_FALLBACK = "d" # Ersatz, falls DEGREE_CHARSET = None
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# -- Montierung (Phase 2) -------------------------------------------------
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# 10Micron GM4000 HPS II: LX200-Protokoll ueber TCP. Die IP der Montierung
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# eintragen, sobald sie erreichbar ist; Port 3490 ist die Vorgabe von 10Micron.
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MOUNT_HOST = "192.168.1.115" # echte IP der Montierung (eingetragen 2026-07-18)
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MOUNT_PORT = 3490
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MOUNT_TIMEOUT = 3.0 # Sekunden fuer Verbindung/Antwort
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POLL_INTERVAL = 1.0 # Sekunden zwischen zwei Koordinatenabfragen
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# Koordinaten-Praezision der Montierung.
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# False = Niedrigpraezision (10Micron-Standard): RA als HH:MM.T (Zehntel-Minuten),
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# DEC als sDD MM (ganze Bogenminuten) -- die Montierung sendet keine Sekunden.
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# Die Anzeige zeigt entsprechend RA mit Zehntel-Minute und DEC ohne Sekunden.
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# True = Hochpraezision (Montierung mit ":U#" umgestellt): RA/DEC mit Sekunden.
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HIGH_PRECISION = False
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# Beschriftung der beiden Zeilen:
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#
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# RA 18h37.1m
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# DE +38°47'
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#
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# Der Abstand ist ein Leerzeichen, das ueber CELL_NARROW nur 3 px breit gesetzt
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# wird -- ein Doppelpunkt stand hier zwischenzeitlich, wirkte in Zeichensatz 0
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# aber zu wuchtig (2026-07-27).
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#
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# Die Beschriftung gibt es nur bei Niedrigpraezision: Dort liefert die Montierung
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# ohnehin nur Zehntelminuten und ganze Bogenminuten, das laesst den Platz. Bei
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# Hochpraezision braucht die Deklination alle Zellen (+38°47'01") -- dann
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# entfaellt sie.
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LABEL_RA = "RA "
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LABEL_DEC = "DE "
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# Anzeige, wenn die Montierung (noch) nicht erreichbar ist.
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# Achtung: hoechstens CHARS_PER_LINE Zeichen, sonst wird abgeschnitten --
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# "MONTIERUNG" stand hier zuerst und erschien am Geraet als "MONTIERUN".
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NOLINK_LINES = ("KEIN LINK", "TELESKOP")
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# -- WLAN (nur ESP32-C3) --------------------------------------------------
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# Zugangsdaten stehen in wifi_config.py (nicht im Git, siehe
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# wifi_config_example.py). Hier nur das Zeitverhalten.
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WIFI_TIMEOUT = 20.0 # Sekunden aufs Verbinden warten
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WIFI_RETRY = 5.0 # Pause vor einem neuen Verbindungsversuch
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# Anzeige, solange noch kein WLAN steht.
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NOWIFI_LINES = ("KEIN WLAN", " ... ")
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# -- Helligkeitssensor (LDR, nur ESP32-C3) --------------------------------
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# LDR an Pad 1 (D0/A0) = GPIO2, auf dem C3 ein Kanal von ADC1.
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LDR_PIN = 2
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# Der Spannungsteiler auf der Platine ist 3V3 --[R2 2k]-- A0 --[LDR]-- GND.
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# Der LDR wird bei mehr Licht niederohmiger, die Spannung an A0 sinkt also mit
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# steigender Helligkeit -- genau andersherum als beim alten MSP430-Aufbau, auf
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# den die Schwellen in brightness.py zugeschnitten sind. Deshalb wird der
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# Rohwert gespiegelt (siehe brightness.raw_to_ldr).
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LDR_INVERTED = True
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LDR_MAX = 4095 # 12-bit-ADC, voller Ausschlag
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