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laermsensor-stack/noisesensors/readarchive-stack.yml
T
admin e2ebebcd42 readarchive als eigenes Stack statt Profil im Haupt-Stack
readarchive ist kein Dauerdienst, sondern ein Lauf mit Parametern. Als
Service mit profiles: ["tools"] liess er sich aus Portainer gar nicht
starten - eine Profil-Auswahl gibt es dort nicht, und ein Gegenstueck zu
"docker compose run" ebenso wenig.

Jetzt steht er in noisesensors/readarchive-stack.yml. Dieselbe Datei
bedient beide Wege: auf der Kommandozeile mit Argumenten via
"docker compose -f readarchive-stack.yml run --rm readarchive ...", im
Portainer als eigenes Stack mit den Parametern als Environment-Variablen
(readFromcsv.js liest -s/-e/-t/-d auch aus START/END/TYP/DBASE).

- eigener Projektname "name: readarchive", damit die Datei auf der
  Kommandozeile nicht das Projekt des Haupt-Stacks uebernimmt
- Netz des Haupt-Stacks als external eingebunden
- README: readarchive-Abschnitt neu, Profil-Hinweis in der
  Update-Anleitung ersetzt, Datei in Struktur und Dateiliste ergaenzt
- .env.example: Block fuer START/END/TYP/DBASE
- noise.tgz neu gepackt, damit die Datei mit ausgeliefert wird

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-02 13:17:59 +00:00

62 lines
2.4 KiB
YAML

# Eigenstaendiges Stack fuer readarchive - kein Dauerdienst, sondern ein Lauf
# mit Parametern. Liest rueckwirkend die Tagesdateien von
# archive.sensor.community ein, um Luecken zu fuellen.
#
# Dieselbe Datei dient beiden Wegen:
#
# Kommandozeile (Parameter als Argumente):
# docker compose -f readarchive-stack.yml run --rm readarchive \
# -t noise -s 2026-07-22 -e 2026-07-23 -d influx
#
# Portainer (Parameter als Environment-Variablen des Stacks):
# START=2026-07-22 END=2026-07-23 TYP=noise DBASE=influx
# -> Deploy the stack; der Container laeuft einmal durch und endet.
# Fuer den naechsten Zeitraum die Variablen aendern und
# "Update the stack".
#
# readFromcsv.js liest jeden Parameter auch aus einer Env-Variablen:
# -s = START (Default: gestern), -e = END (Default: Startdatum + 1 Tag,
# exklusiv), -t = TYP (Default: noise), -d = DBASE (Default: both).
#
# Voraussetzungen:
# * Der Haupt-Stack laeuft, denn dessen Netz wird hier eingebunden. Der Name
# ist <stack-name>_default (im Portainer unter Networks nachsehen).
# * Zugangsdaten und LOCALDIR wie im Haupt-Stack - auf der Kommandozeile aus
# einer .env neben dieser Datei, im Portainer aus den Stack-Variablen.
# * Auch mit DBASE=influx wird Mongo gebraucht (dort liegen die Metadaten der
# Sensoren), das Netz muss also beide erreichen.
# Eigener Projektname, damit dieses Compose-File auf der Kommandozeile nicht
# das Projekt des Haupt-Stacks uebernimmt (sonst "orphan containers" und ein
# versehentliches "down" trifft den ganzen Stack). Portainer setzt den
# Projektnamen ueber den Stack-Namen und ueberschreibt diesen Wert.
name: readarchive
services:
readarchive:
image: docker.citysensor.de/readarchive
environment:
MONGOHOST: mongodb
INFLUXHOST: influxdb
MONGOAUTH: "true"
MONGOUSRP: ${MONGO_ROOT_USERNAME}:${MONGO_ROOT_PASSWORD}
INFLUXTOKEN: ${DOCKER_INFLUXTOKEN}
# leer lassen = Default (siehe oben)
START: ${START:-}
END: ${END:-}
TYP: ${TYP:-noise}
DBASE: ${DBASE:-influx}
volumes:
- ${LOCALDIR}/noisesensors/log:/var/log
- ${LOCALDIR}/noisesensors/data/readarchive:/opt/app/readarchive/data
# Einmal-Lauf: nach dem Ende nicht neu starten. Exit-Code != 0 bedeutet,
# dass Influx-Writes fehlgeschlagen sind (Details im Log).
restart: "no"
networks:
- noise
networks:
noise:
external: true
name: noisesensors_default