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admin 887399ef85 readarchive: Sensoren eines Tages parallel abholen
Die Laufzeit steckt fast vollstaendig im Warten auf die CSV-Dateien von
archive.sensor.community - je Sensor rund 0,24 s, davon nur 0,02 s der
Influx-Write und 0,01 s die Mongo-Abfrage. Die Schleife ueber die Sensoren
laeuft deshalb jetzt mit mehreren Arbeitern gleichzeitig (-p bzw. PARALLEL,
Default 4, 1 = altes Verhalten).

Gemessen fuer 2026-08-01 (280 Laermsensoren, 344660 Werte, -d influx):
1 -> 79 s, 4 -> 33 s, 8 -> 35 s, 16 -> 31 s. Ab etwa 4 gleichzeitigen
Abrufen liefert das Archiv nicht mehr schneller; derselbe Verlauf zeigt
sich mit blossem curl ohne Datenbank (71 / 32 / 28 / 29 / 29 s bei 1, 4,
8, 16, 32 Abrufen). Der Default steht deshalb auf 4 und nicht hoeher -
mehr erzeugt nur Last beim fremden Server.

checkProperties() wird jetzt awaited - der Aufruf lief bisher ohne await
gegen das bulkWrite am Ende von main(), was mit parallelen Sensoren kein
Randfall mehr waere.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-03 10:43:33 +00:00

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2.5 KiB
YAML

# Eigenstaendiges Stack fuer readarchive - kein Dauerdienst, sondern ein Lauf
# mit Parametern. Liest rueckwirkend die Tagesdateien von
# archive.sensor.community ein, um Luecken zu fuellen.
#
# Dieselbe Datei dient beiden Wegen:
#
# Kommandozeile (Parameter als Argumente):
# docker compose -f readarchive-stack.yml run --rm readarchive \
# -t noise -s 2026-07-22 -e 2026-07-23 -d influx
#
# Portainer (Parameter als Environment-Variablen des Stacks):
# START=2026-07-22 END=2026-07-23 TYP=noise DBASE=influx
# -> Deploy the stack; der Container laeuft einmal durch und endet.
# Fuer den naechsten Zeitraum die Variablen aendern und
# "Update the stack".
#
# readFromcsv.js liest jeden Parameter auch aus einer Env-Variablen:
# -s = START (Default: gestern), -e = END (Default: Startdatum + 1 Tag,
# exklusiv), -t = TYP (Default: noise), -d = DBASE (Default: both),
# -p = PARALLEL (Default: 4) - so viele Sensoren werden gleichzeitig geholt.
#
# Voraussetzungen:
# * Der Haupt-Stack laeuft, denn dessen Netz wird hier eingebunden. Der Name
# ist <stack-name>_default (im Portainer unter Networks nachsehen).
# * Zugangsdaten und LOCALDIR wie im Haupt-Stack - auf der Kommandozeile aus
# einer .env neben dieser Datei, im Portainer aus den Stack-Variablen.
# * Auch mit DBASE=influx wird Mongo gebraucht (dort liegen die Metadaten der
# Sensoren), das Netz muss also beide erreichen.
# Eigener Projektname, damit dieses Compose-File auf der Kommandozeile nicht
# das Projekt des Haupt-Stacks uebernimmt (sonst "orphan containers" und ein
# versehentliches "down" trifft den ganzen Stack). Portainer setzt den
# Projektnamen ueber den Stack-Namen und ueberschreibt diesen Wert.
name: readarchive
services:
readarchive:
image: docker.citysensor.de/readarchive
environment:
MONGOHOST: mongodb
INFLUXHOST: influxdb
MONGOAUTH: "true"
MONGOUSRP: ${MONGO_ROOT_USERNAME}:${MONGO_ROOT_PASSWORD}
INFLUXTOKEN: ${DOCKER_INFLUXTOKEN}
# leer lassen = Default (siehe oben)
START: ${START:-}
END: ${END:-}
TYP: ${TYP:-noise}
DBASE: ${DBASE:-influx}
PARALLEL: ${PARALLEL:-4}
volumes:
- ${LOCALDIR}/noisesensors/log:/var/log
- ${LOCALDIR}/noisesensors/data/readarchive:/opt/app/readarchive/data
# Einmal-Lauf: nach dem Ende nicht neu starten. Exit-Code != 0 bedeutet,
# dass Influx-Writes fehlgeschlagen sind (Details im Log).
restart: "no"
networks:
- noise
networks:
noise:
external: true
name: noisesensors_default