Der README beschrieb bisher nur die Erstinstallation. Neu:
- Abschnitt "Update eines laufenden Stacks" mit der Reihenfolge
Rollback sichern, Compose angleichen, nur den geaenderten Container
ziehen, verifizieren. Inklusive der beiden Fallen: der Volume-Pfad
von readin hat sich auf /opt/app/readin/data geaendert, und ein Mount
auf /etc/influxdb2 fuehrt zu Datenverlust.
- readarchive in der Container-Liste, mit Parametern und Aufruf ueber
das Profil tools.
- common/ unter den Sourcen, mit dem Hinweis, dass eine Aenderung dort
beide Container betrifft.
- deploy.sh: Tag mitgeben, sonst gibt es keinen Weg zurueck.
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Der Mount aus d6e6cb3 war nie deployt - in /opt/stacks lief das Compose
ohne ihn. Auf einer zweiten Installation hat genau dieser Mount Datenverlust
verursacht: das Entrypoint legt dort beim Setup das CLI-Profil "default" an,
ein schon vorhandenes Profil laesst den Setup scheitern, und danach loescht
das Entrypoint bolt+engine im Datenverzeichnis und startet neu. Weil der
Mount das Aufraeumen ueberlebt, wiederholt sich das endlos.
Damit entspricht das Repo wieder dem, was tatsaechlich laeuft.
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mongo.js, influx_post.js und logit.js lagen in beiden Komponenten doppelt
und waren auseinandergelaufen - so ist der Zeitzonen-Fehler entstanden, den
readin seit jeher richtig loest und readFromcsv.js zwei Jahre lang nicht.
Sie liegen jetzt einmal unter common/.
Wo die Fassungen sich widersprachen:
- MONGOAUTH wird als String verglichen. Die readarchive-Fassung pruefte nur
auf truthy, dadurch schaltete auch MONGOAUTH=false die Auth ein.
- writeDataArray(client, coll, data) nimmt den Collection-Namen direkt;
readarchive baut ihn mit dem neuen dataCollName(styp).
- getallProperties liefert das Array selbst. Die readarchive-Fassung mit
{error, properties} war dort ungenutzt.
- properties_collection heisst einheitlich property_coll.
Das Sammelobjekt statistics lag in readin/readdata.js und wurde von
mongo.js und influx_post.js importiert. Es liegt jetzt in
common/statistics.js, damit die gemeinsamen Module readin nicht kennen
muessen.
Der Build-Kontext beider Images ist dadurch das Repository-Wurzelverzeichnis;
das Layout im Image spiegelt das Repository, damit ../common/... unveraendert
aufgeht. Die Volume-Zeile von readin im Compose zieht deshalb auf
/opt/app/readin/data um.
readarchive folgt jetzt den Konventionen des Stacks: deploy.sh statt
build_and_copy.sh, Dockerfile_readarchive statt Dockerfile_rfcsv, und die
eigene docker-compose.yml entfaellt - der Dienst haengt als Profil "tools"
im Compose des Stacks und wird mit Parametern gestartet:
docker compose run --rm readarchive -t noise -s 2026-07-25 -e 2026-07-29
Getestet: beide Images gebaut, beide gegen Testdatenbanken laufen lassen.
Nicht deployt - die Images in der Registry sind unveraendert.
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Gegenstueck zu readin/: waehrend readin alle 5 Minuten die Live-API
abfragt, liest readarchive rueckwirkend die Tagesdateien von
archive.sensor.community in dieselben Datenbanken ein.
Ohne History uebernommen (das Projekt lag bisher in einem eigenen
Repository unter Sensors/Laerm/laerm_readfromcsv_to_database).
Stand entspricht dort e33a7b7:
- Zeitstempel werden in UTC gespeichert, unabhaengig von der Zeitzone
der Maschine. readin/parse.js macht das seit jeher richtig,
readFromcsv.js lag zwei Stunden daneben.
- Fehlgeschlagene Influx-Writes werden gemeldet und setzen den
Exit-Code, statt still verloren zu gehen.
- Der Container nimmt Parameter entgegen (ENTRYPOINT in Exec-Form).
Hinweis: mongo.js, influx_post.js und logit.js gibt es auch unter
readin/, mit abweichendem Stand. Zusammenfuehren waere der naechste
Schritt.
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