Die RS232-Strecke ESP32 -> MAX3232 -> Anzeige ist am Geraet bestaetigt; damit
war "probe.py pitch" moeglich und hat die offene Zeichenbreiten-Frage geklaert.
Das Ergebnis korrigiert eine Annahme: Bisher stand CHARS_PER_LINE = 9, abgezaehlt
am Zeilenumbruch. Gemessen wurde damit aber der Auto-Vorschub der Sperrschrift
(7 px), nicht die Zeichenbreite. Die Zeichenmatrix ist 6 px breit -- zehn Ziffern,
einzeln auf x = i*6 gesetzt, stehen sauber getrennt nebeneinander.
- display._emit_line positioniert jedes Zeichen selbst, statt den Auto-Vorschub
laufen zu lassen. CHARS_PER_LINE = 10, CELL_WIDTH = 6.
- Die Deklination passt dadurch in voller Form: +38°47'01" statt +38°47'01.
- show_lines sendet ein Telegramm je Zeile. Mit Einzelpositionierung kaemen beide
zusammen auf 224 der erlaubten 230 Bytes -- zu wenig Reserve fuer den
Dauerbetrieb. Die Reihenfolge bleibt unten vor oben (Home-Zelle).
- Zeilen werden zentriert (CENTER_LINES, LINE_X). Der Zeichenblock bleibt dabei
gleich breit und an derselben Stelle, damit keine Reste stehen bleiben.
- probe.py kommt mit aufs Geraet: Die Anzeige haengt jetzt am ESP32, nur von dort
laesst sich die Geometrie noch ausmessen.
Die Tests pruefen nicht mehr auf zusammenhaengenden Text im Telegramm -- den gibt
es nicht mehr -- sondern rechnen ueber die Cursor-Sequenzen zurueck, was wirklich
auf welcher Zelle landet. 97 Tests gruen, Kette am Geraet im Sekundentakt bestaetigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die GM4000 laeuft in Niedrigpraezision (keine Sekunden): RA HH:MM.T,
DEC sDD°MM. Anzeige daran angepasst:
- config.HIGH_PRECISION (Vorgabe False) steuert die DEC-Darstellung:
False -> ohne Sekunden (-00°55'), True -> mit Sekunden (+38°47'01)
- RA immer mit Sekunden (11h36m54s); bei Niedrigpraezision aus den
Zehntel-Minuten abgeleitet (6-Sekunden-Schritte), kein Dezimalpunkt
(der wirkt in der Sperrschrift zu luftig)
- coords.format_ra/format_dec nehmen high_precision=
- MOUNT_HOST auf die echte IP (192.168.1.115)
Hinweis: Das 'ß' in der Konsole ist nur der Rohwert (Grad-Byte 0xDF);
auf der Anzeige erscheint korrekt der Gradring.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>