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admin 41f5eb1821 Per MQTT gesetzte Helligkeit sofort an die Anzeige senden
Am echten Broker aufgefallen: "hell_prozent = 100 uebernommen" stand im Log, die
Anzeige blieb aber auf 50 %. Der Wert landete korrekt in settings.json und der
Dimmer las ihn per reload() auch nach -- nur ging kein Helligkeitstelegramm raus.

Grund: Ein Telegramm wird nur beim *Wechsel* der Stufe gesendet (so war es schon
im alten MSP430-Programm gedacht, und fuer die LDR-Regelung ist das richtig).
Aendert man die Helligkeit von aussen, waehrend die Stufe dieselbe bleibt, gibt es
keinen Wechsel -- die Aenderung waere erst beim naechsten zufaelligen
Stufenwechsel sichtbar geworden.

run_esp32.main setzt nach dem reload() jetzt die Helligkeit der aktuellen Stufe
neu. Ohne Dimmer (kein LDR) gilt weiterhin direkt hell_prozent.

test_mqtt.TestHelligkeitWirdSofortSichtbar haelt das fest. Gegenprobe gemacht:
mit der alten Fassung schlaegt der Test fehl (keine Helligkeit gesendet), mit der
neuen geht genau ein Telegramm mit dem gesetzten Wert raus.

Am Geraet bestaetigt, Broker "nuccy": Verbindung steht, Status (ra/dec/ldr/
helligkeit/link/online) kommt retained an, Einstellungen werden uebernommen,
ungueltige Werte (500, Text) abgelehnt ohne settings.json anzufassen, und die
Anzeige reagiert jetzt sichtbar auf 100 % -> 15 % -> 50 %. 145 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:59:09 +02:00
admin bf39b75ac1 MQTT: Einstellungen empfangen, Zustand veroeffentlichen
Topics (Praefix aus mqtt_config.py, Vorgabe "grossanzeige"):

    <PREFIX>/set/hell_prozent      60      eingehend, schreibt settings.json
    <PREFIX>/set/dunkel_prozent     5
    <PREFIX>/set/schwelle        1800
    <PREFIX>/set/hysterese        150

    <PREFIX>/status/ra        18h36m56s    ausgehend, retained
    <PREFIX>/status/dec      +38°47'01"
    <PREFIX>/status/ldr            2453
    <PREFIX>/status/helligkeit       50
    <PREFIX>/status/link              1
    <PREFIX>/status/online            1    mit Last Will auf 0

Eine empfangene Einstellung wird sofort wirksam: dieselbe Pruefung wie sonst
(settings.update), dann laedt der laufende BrightnessController sie per reload()
nach -- kein Neustart noetig.

Leitgedanke des Moduls: **MQTT darf die Anzeige nie aufhalten.** Die Anzeige ist
der Zweck des Geraets, MQTT ist Beiwerk. Deshalb faengt mqtt.py jeden Fehler
selbst ab und meldet ihn nur:

- Broker nicht erreichbar -> Versuch scheitert, Schleife laeuft weiter.
  Wiederholung mit wachsendem Abstand (5..120 s), sonst kostet ein dauerhaft
  toter Broker in jedem Schleifendurchlauf Zeit.
- Verbindungsabriss -> beim naechsten Senden/Empfangen bemerkt, Verbindung wird
  verworfen und spaeter neu aufgebaut. Danach geht der gesamte Status erneut
  raus, damit der Broker nicht auf veralteten Werten sitzenbleibt.
- Unsinniger Wert von aussen -> verworfen, settings.json bleibt unberuehrt.
- Geraet faellt aus -> Last Will meldet online=0. Ohne das bliebe online=1
  stehen, obwohl niemand mehr da ist.

Der Empfang blockiert nicht (check_msg). Statuswerte gehen nur bei Aenderung
raus -- die Koordinaten aendern sich staendig, LDR und Helligkeit kaum.

mqtt_config.py ist optional und gitignored (Vorlage mqtt_config_example.py);
fehlt sie, laeuft alles wie bisher ohne MQTT. deploy.sh weist nur darauf hin.

test_mqtt.py haengt einen Fake-Broker ein und prueft auch die Faelle, die man
mit einem echten Server schwer herbeifuehrt: Abriss beim Senden, Muell im Topic,
Broker der nicht antwortet. 143 Tests gruen.

Am Geraet bestaetigt ist bisher der Fall OHNE Broker: mqtt.py importiert,
connect_from_config liefert None, ein unerreichbarer Broker wirft keine
Ausnahme. Der Test gegen einen echten Broker steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:48:41 +02:00
admin 0a893d0684 Helligkeit: zwei Werte und eine Schwelle, zur Laufzeit aenderbar
Die vier abgestuften Helligkeiten des alten MSP430-Programms (5/15/50/100 %)
entfallen. Fuer die Sternwarte genuegt der Wechsel Tag/Nacht: unterhalb der
Schwelle laeuft die Anzeige mit dunkel_prozent, oberhalb mit hell_prozent.

Die Werte stehen nicht mehr im Code, sondern in settings.json auf dem Geraet --
Vorbereitung fuer die spaetere MQTT-Anbindung:

    settings.load()                        # mit Vorgaben aufgefuellt
    settings.update({"hell_prozent": 60})  # aendern und speichern

Vorgaben: dunkel 5 %, hell 50 %, Schwelle 1800, Hysterese 150. Die Schwelle liegt
mit Abstand zwischen den gemessenen Lagen (abgedeckt 0, Raumlicht 2453).

Beibehalten, weil die Messung vom 27.07. sie verlangt: der gleitende Mittelwert
und eine Hysterese um die Schwelle. Der ADC rauscht mit +/-32 (nach Mittelung,
1 Sigma) -- ohne Hysterese wuerde die Anzeige am Umschaltpunkt springen.

settings.py prueft jeden Wert beim Laden UND beim Schreiben auf Typ und Bereich.
Das ist der eigentliche Zweck: Mit MQTT kommen die Werte von aussen, und ein
Helligkeitswert von 500 % oder eine Schwelle von -1 wuerde die Anzeige sonst
unbrauchbar machen. Eine fehlende oder beschaedigte Datei faellt auf die Vorgaben
zurueck, ein einzelner kaputter Wert verwirft nur diesen -- ein Geraet in der
Sternwarte soll sich nicht an seiner Konfigurationsdatei aufhaengen.

settings.json wird von deploy.sh bewusst NICHT mitkopiert und steht in
.gitignore: Es ist Laufzeitzustand, kein Quellcode. Sonst waeren die
eingestellten Werte nach jedem Deployen weg.

Am Geraet bestaetigt: schreiben, wiederlesen, Controller uebernimmt die Werte,
beide Helligkeiten auf der Anzeige sichtbar. 119 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:34:47 +02:00
admin e8a5b5d5e3 LDR-Schwellen am realen Aufbau gemessen statt vom MSP430 uebernommen
Gemessen am XIAO ESP32-C3 mit dem LDR an GPIO2, je 200 Werte, Median
(Angaben nach raw_to_ldr, also in Zaehlrichtung "gross = hell"):

    abgedeckt      roh 4095 (ADC-Anschlag)  ->    0
    Raumlicht      roh 1642                 -> 2453
    angeleuchtet   roh  543                 -> 3552

Zwei Fehler in den alten Werten, die erst die Messung zeigt:

- Stufe 3 (100 %) war unerreichbar. Sie begann bei 3650, selbst eine Taschenlampe
  direkt auf dem Sensor kam nur auf 3552. Die Anzeige haette nie voll aufgedreht.
- Die Hysterese von 30 am untersten Uebergang lag unter dem Rauschen. Der Rohwert
  streut bei Raumlicht um +/-270, nach dem gleitenden Mittel bleiben rund +/-32
  (1 Sigma) -- die unterste Stufe haette geflattert.

Neu: Mitten 1200/2400/3200, Hysterese einheitlich 150. Die Aufteilung haelt den
5-%-Bereich bis 1200 (Nutzerwunsch "nachts laenger dunkel", schont die
Dunkeladaption der Beobachter). Die gestaffelten Hysteresen des alten Programms
entfallen -- die gemessene Streuung ist an allen Grenzen dieselbe.

Bekannte Grenzlage, in test_brightness festgehalten: Raumlicht (2453) liegt nur
53 Zaehler ueber HELL_HIGH und damit innerhalb der Hysterese, faellt also auf
Stufe 1 statt 2. Ob das so gewollt ist, entscheidet sich in der Sternwarte.

Am Geraet bestaetigt: Regelung laeuft stabil ohne Flattern, Abdecken schaltet
herunter, Freigeben wieder hoch, Helligkeitstelegramm wird quittiert. Die
Schwellen sind aber am Schreibtisch gemessen -- with_ldr bleibt deshalb auf
False, bis sie vor Ort bestaetigt sind. 101 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:21:08 +02:00
admin 4f7375add3 10 Zeichen pro Zeile: Zellenbreite am Geraet gemessen, Zeilen zentriert
Die RS232-Strecke ESP32 -> MAX3232 -> Anzeige ist am Geraet bestaetigt; damit
war "probe.py pitch" moeglich und hat die offene Zeichenbreiten-Frage geklaert.

Das Ergebnis korrigiert eine Annahme: Bisher stand CHARS_PER_LINE = 9, abgezaehlt
am Zeilenumbruch. Gemessen wurde damit aber der Auto-Vorschub der Sperrschrift
(7 px), nicht die Zeichenbreite. Die Zeichenmatrix ist 6 px breit -- zehn Ziffern,
einzeln auf x = i*6 gesetzt, stehen sauber getrennt nebeneinander.

- display._emit_line positioniert jedes Zeichen selbst, statt den Auto-Vorschub
  laufen zu lassen. CHARS_PER_LINE = 10, CELL_WIDTH = 6.
- Die Deklination passt dadurch in voller Form: +38°47'01" statt +38°47'01.
- show_lines sendet ein Telegramm je Zeile. Mit Einzelpositionierung kaemen beide
  zusammen auf 224 der erlaubten 230 Bytes -- zu wenig Reserve fuer den
  Dauerbetrieb. Die Reihenfolge bleibt unten vor oben (Home-Zelle).
- Zeilen werden zentriert (CENTER_LINES, LINE_X). Der Zeichenblock bleibt dabei
  gleich breit und an derselben Stelle, damit keine Reste stehen bleiben.
- probe.py kommt mit aufs Geraet: Die Anzeige haengt jetzt am ESP32, nur von dort
  laesst sich die Geometrie noch ausmessen.

Die Tests pruefen nicht mehr auf zusammenhaengenden Text im Telegramm -- den gibt
es nicht mehr -- sondern rechnen ueber die Cursor-Sequenzen zurueck, was wirklich
auf welcher Zelle landet. 97 Tests gruen, Kette am Geraet im Sekundentakt bestaetigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 15:56:15 +02:00
admin 42fc7f52d4 Portierung auf den XIAO ESP32-C3 (MicroPython)
Die Kette laeuft auf dem Geraet gegen den Mock auf dem Mac. Getestet mit
MicroPython 1.28.0 (ESP32_GENERIC_C3): alle Module importieren, Telegrammbau
und Koordinaten-Formatierung sind byte-identisch zum Mac (inkl. Gradzeichen),
Poll-Schleife 22 Abfragen in 20 s ohne Aussetzer, Ausfall und Reconnect
verhalten sich wie vorgesehen. Offen bleibt allein die RS232-Strecke zur
Anzeige -- der Steckbrettaufbau mit MAX3232 fehlt noch.

Gemeinsamer Kern statt zweier Programme:
- displayloop.py: die Poll-Schleife, herausgeloest aus run_display. Mac und
  ESP32 fahren jetzt denselben Ablauf; drumherum liegt nur die Kommandozeile
  (run_display.py) bzw. das WLAN-Setup (run_esp32.py).
- ticks.py: Timeouts fuer beide Plattformen. time.ticks_ms() laeuft nach ~12
  Tagen ueber; das bisherige "jetzt + Timeout" haette eine Warteschleife
  danach tagelang haengen lassen. Jetzt ueber ticks_diff.
- wifi.py, run_esp32.py, wifi_config.py (gitignored, Vorlage dabei), deploy.sh.

Pinbelegung aus dem KiCad-Schaltplan uebernommen, nicht geraten: UART1 mit
TX=GPIO21 (Pad 7/D6) und RX=GPIO20 (Pad 8/D7) ueber den MAX3232, LDR an
GPIO2 (Pad 1/A0). UART0 bleibt die REPL.

LDR-Kennlinie ist auf der Platine umgekehrt: der Teiler lautet
3V3-[2k]-A0-[LDR]-GND, die Spannung faellt also mit steigender Helligkeit --
andersherum als beim MSP430, auf den die Schwellen zugeschnitten sind. Wird
im Code gespiegelt (config.LDR_INVERTED, brightness.raw_to_ldr). Die
Schwellen selbst muessen am realen Aufbau noch nachgemessen werden.

Am Geraet gefundene Fehler, die den Attrappen-Tests entgehen mussten, weil
CPython sie nicht hat:
- MicroPython kennt kein str.ljust (auch kein rjust/center/zfill).
  display._emit_line fuellt von Hand auf.
- NOLINK_LINES hatte 10 Zeichen bei 9 Zeichen Zeilenbreite und erschien als
  "MONTIERUN". Jetzt "KEIN LINK"/"TELESKOP".
Dagegen: TestMicropythonVertraeglichkeit prueft die deployten Dateien statisch
auf solche Methoden und auf modulweites argparse/threading und haelt die
Dateiliste mit deploy.sh synchron; test_display.py prueft die Breite fester
Anzeigetexte.

Weitere Portabilitaet: mount_client nutzt getaddrinfo und eine Sendeschleife
statt sendall (MicroPython laesst dessen Verhalten mit Timeout offen);
argparse in brightness wandert in die Funktion; migra._digits und die
Hex-Ausgabe verlassen sich nicht mehr auf %0*d bzw. bytes.hex(). Beides kann
1.28 zwar doch -- am Geraet nachgeprueft, die Kommentare sagen es jetzt richtig.

Widerspruch in der Dokumentation bereinigt: die Zeichenbreite stand an vier
Stellen als 9 oder 10. Gemessen sind 9; die Erklaerung duerfte sein, dass die
Sperrschrift 7 px pro Zelle braucht (9*7 = 63 von 64 px) und nicht 6, wie es
eine 5x7-Matrix mit 1 px Luecke waere. Nachgeprueft ist das nicht -- dafuer
gibt es jetzt "probe.py pitch", das den Auto-Vorschub gegen feste
Pixelabstaende stellt, statt am Umbruch abzuzaehlen.

mount_mock.py --lan bindet auf 0.0.0.0 und nennt die einzutragende LAN-IP,
damit der ESP32 den Mock erreicht.

92 Tests gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-26 18:51:45 +02:00
admin d8a9953b73 Niedrig-/Hochpraezision der Montierung + IP eingetragen
Die GM4000 laeuft in Niedrigpraezision (keine Sekunden): RA HH:MM.T,
DEC sDD°MM. Anzeige daran angepasst:
- config.HIGH_PRECISION (Vorgabe False) steuert die DEC-Darstellung:
  False -> ohne Sekunden (-00°55'), True -> mit Sekunden (+38°47'01)
- RA immer mit Sekunden (11h36m54s); bei Niedrigpraezision aus den
  Zehntel-Minuten abgeleitet (6-Sekunden-Schritte), kein Dezimalpunkt
  (der wirkt in der Sperrschrift zu luftig)
- coords.format_ra/format_dec nehmen high_precision=
- MOUNT_HOST auf die echte IP (192.168.1.115)

Hinweis: Das 'ß' in der Konsole ist nur der Rohwert (Grad-Byte 0xDF);
auf der Anzeige erscheint korrekt der Gradring.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-18 23:07:22 +02:00
admin 4cb8ea32d5 Helligkeitsregelung (LDR -> Stufe/Prozent) ergaenzt
- brightness.py: BrightnessController + CLI, portiert aus DoDimmen_V/main.h
  (gleitender Mittelwert, Hysterese). Schwellen 300/2500 aus altem Code,
  Prozente 5/15/50/100
- verallgemeinert auf 4 Stufen: 100% jetzt erreichbar (alter Code max 50%);
  neue obere Grenze HELL_MAX=3500 (anpassbar), Rest wie im Original
- run_display: --ldr bindet die Regelung in die Hauptschleife ein
  (sendet nur bei Stufenwechsel)
- test_brightness.py: Schwellen, Hysterese, Mittelung
- README dokumentiert die Regelung; .gitignore: Hardware/

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-18 09:13:02 +02:00
admin 4acec81657 Antwortleitung (RX) verdrahtet und Flusskontrolle aktiviert
- WANT_RESPONSE=True: Anzeige-Antworttelegramm als Handshake, Fehlercode
  wird ausgewertet (Rueckweg verifiziert: 02 80 81 80 30 03)
- transport: Empfangspuffer vor jedem Senden leeren, damit read_response
  nur die frische Antwort sieht (Stoerbytes zwischen Telegrammen)
- run_display: Anzeige-/Antwortfehler abfangen statt abzustuerzen
- resp_test.py: Pruefwerkzeug fuer den Rueckkanal
- PORT auf /dev/cu.usbserial-120
- .gitignore ergaenzt, __pycache__ aus der Versionierung entfernt

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-16 17:27:32 +02:00
admin 81e0e1a036 First commit 2026-07-16 09:05:56 +02:00