Login-/Session-/Passkey-Logik vollständig entfernen

Die App läuft künftig nur noch lokal, daher ist Anmeldung nicht mehr
nötig: Proxy-Middleware, Login-Seite, Session-Handling, Passkey/WebAuthn
(inkl. DB-Tabelle) und der Logout-Button entfallen. Der Einstellungen-Tab
enthielt ausschließlich Passkey-Verwaltung und wurde daher ebenfalls
entfernt. Nicht mehr benötigte Abhängigkeiten (@simplewebauthn/*,
bcryptjs, jose) sowie die zugehörigen Env-Variablen (AUTH_USERS,
AUTH_SECRET, RP_ID, RP_ORIGIN, RP_NAME) wurden aus package.json,
Docker-Compose-Dateien und Dokumentation gestrichen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-08-21 13:42:58 +02:00
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commit 31b31c779b
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@@ -41,22 +41,10 @@ Passen Sie die Werte in der `.env`-Datei an:
DB_USER=root
DB_PASS=IhrMySQLPasswort
DB_NAME=RXF
# Passkeys (WebAuthn): Host bzw. volle URL, unter der die App erreichbar ist
RP_ID=werte.fuerst-stuttgart.de
RP_ORIGIN=https://werte.fuerst-stuttgart.de
RP_NAME=Werte-Log
```
**Wichtig**: Die `.env`-Datei enthält sensible Daten und wird NICHT ins Git-Repository committed!
**Hinweis zu Passkeys**: `RP_ID` muss exakt dem Hostnamen entsprechen (ohne `https://`
und ohne Port), `RP_ORIGIN` der vollen URL. Passen die Werte nicht zur aufgerufenen
Adresse, schlägt die Passkey-Anmeldung fehl. Bereits registrierte Passkeys werden bei
einer Änderung von `RP_ID` ungültig. WebAuthn setzt HTTPS voraus (via Traefik).
Die Tabelle `passkeys` legt die Anwendung beim ersten Zugriff selbst an — hat der
DB-Benutzer keine CREATE-Rechte, das SQL aus `create_table.sql` manuell ausführen.
### 3. Docker Images bauen und Container starten
```bash