Statt direkter pipe dump→gzip→ssh wird der Dump jetzt in
BACKUP_LOCAL_DIR (default /tmp/logbuch-backup) geschrieben
und danach per scp übertragen. So ist der Dump jederzeit
im Container einsehbar; SSH bleibt optional.
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- mariadb-dump statt mysqldump (kein Deprecation-Warning in Alpine)
via BACKUP_DUMP_CMD konfigurierbar (Fallback für lokale MySQL-Umgebung)
- --skip-ssl unterdrückt MariaDB-SSL-Warnung bei MYSQL_PWD-Nutzung
- docker-compose.prod.yml: BACKUP_SSH_URL + Key-Volume (BACKUP_SSH_KEY_FILE)
damit SSH-Alias-Auflösung und Key-Zugriff im Container funktionieren
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Passwort via MYSQL_PWD-Env statt -p vermeidet die mysqldump-Warnung
und ist sicherer. BACKUP_SSH_KEY_PATH ist jetzt optional: wenn leer,
wird kein -i übergeben und SSH nutzt seine eigene Konfiguration
(~/.ssh/config, ssh-agent). So funktionieren SSH-Config-Aliases
(z.B. 'strato_1') ohne Key-Override.
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Ohne 'error'-Handler auf den Child-Prozessen führt spawn ENOENT zu
uncaughtException statt zu einem gefangenen Promise-Reject. Außerdem
wird '~' im BACKUP_SSH_KEY_PATH jetzt manuell zu $HOME expandiert,
da spawn keine Shell-Expansion macht.
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Nach jedem POST und PUT im Logbuch wird mysqldump (ohne beos-Tabelle)
via gzip | ssh auf einen externen Server übertragen. Backups älter als
30 Tage werden automatisch gelöscht. BACKUP_SSH_URL und
BACKUP_SSH_KEY_PATH in .env konfigurieren; SSH-Key als Volume mounten.
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