Die Laufzeit steckt fast vollstaendig im Warten auf die CSV-Dateien von
archive.sensor.community - je Sensor rund 0,24 s, davon nur 0,02 s der
Influx-Write und 0,01 s die Mongo-Abfrage. Die Schleife ueber die Sensoren
laeuft deshalb jetzt mit mehreren Arbeitern gleichzeitig (-p bzw. PARALLEL,
Default 4, 1 = altes Verhalten).
Gemessen fuer 2026-08-01 (280 Laermsensoren, 344660 Werte, -d influx):
1 -> 79 s, 4 -> 33 s, 8 -> 35 s, 16 -> 31 s. Ab etwa 4 gleichzeitigen
Abrufen liefert das Archiv nicht mehr schneller; derselbe Verlauf zeigt
sich mit blossem curl ohne Datenbank (71 / 32 / 28 / 29 / 29 s bei 1, 4,
8, 16, 32 Abrufen). Der Default steht deshalb auf 4 und nicht hoeher -
mehr erzeugt nur Last beim fremden Server.
checkProperties() wird jetzt awaited - der Aufruf lief bisher ohne await
gegen das bulkWrite am Ende von main(), was mit parallelen Sensoren kein
Randfall mehr waere.
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mongo.js, influx_post.js und logit.js lagen in beiden Komponenten doppelt
und waren auseinandergelaufen - so ist der Zeitzonen-Fehler entstanden, den
readin seit jeher richtig loest und readFromcsv.js zwei Jahre lang nicht.
Sie liegen jetzt einmal unter common/.
Wo die Fassungen sich widersprachen:
- MONGOAUTH wird als String verglichen. Die readarchive-Fassung pruefte nur
auf truthy, dadurch schaltete auch MONGOAUTH=false die Auth ein.
- writeDataArray(client, coll, data) nimmt den Collection-Namen direkt;
readarchive baut ihn mit dem neuen dataCollName(styp).
- getallProperties liefert das Array selbst. Die readarchive-Fassung mit
{error, properties} war dort ungenutzt.
- properties_collection heisst einheitlich property_coll.
Das Sammelobjekt statistics lag in readin/readdata.js und wurde von
mongo.js und influx_post.js importiert. Es liegt jetzt in
common/statistics.js, damit die gemeinsamen Module readin nicht kennen
muessen.
Der Build-Kontext beider Images ist dadurch das Repository-Wurzelverzeichnis;
das Layout im Image spiegelt das Repository, damit ../common/... unveraendert
aufgeht. Die Volume-Zeile von readin im Compose zieht deshalb auf
/opt/app/readin/data um.
readarchive folgt jetzt den Konventionen des Stacks: deploy.sh statt
build_and_copy.sh, Dockerfile_readarchive statt Dockerfile_rfcsv, und die
eigene docker-compose.yml entfaellt - der Dienst haengt als Profil "tools"
im Compose des Stacks und wird mit Parametern gestartet:
docker compose run --rm readarchive -t noise -s 2026-07-25 -e 2026-07-29
Getestet: beide Images gebaut, beide gegen Testdatenbanken laufen lassen.
Nicht deployt - die Images in der Registry sind unveraendert.
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Gegenstueck zu readin/: waehrend readin alle 5 Minuten die Live-API
abfragt, liest readarchive rueckwirkend die Tagesdateien von
archive.sensor.community in dieselben Datenbanken ein.
Ohne History uebernommen (das Projekt lag bisher in einem eigenen
Repository unter Sensors/Laerm/laerm_readfromcsv_to_database).
Stand entspricht dort e33a7b7:
- Zeitstempel werden in UTC gespeichert, unabhaengig von der Zeitzone
der Maschine. readin/parse.js macht das seit jeher richtig,
readFromcsv.js lag zwei Stunden daneben.
- Fehlgeschlagene Influx-Writes werden gemeldet und setzen den
Exit-Code, statt still verloren zu gehen.
- Der Container nimmt Parameter entgegen (ENTRYPOINT in Exec-Form).
Hinweis: mongo.js, influx_post.js und logit.js gibt es auch unter
readin/, mit abweichendem Stand. Zusammenfuehren waere der naechste
Schritt.
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