Dritte, zu mongo/influx exklusive Auswahl für die laufenden Messwerte. Schreibpfad
nutzt das bestehende Influx-Line-Protocol unverändert (common/victoria_post.js);
Lesepfad (sensorapi/databases/victoria.js + victoria2json.js) holt Rohdaten per
VictoriaMetrics' /api/v1/export und bucketet/aggregiert stundenweise clientseitig,
nach Mongo-Konvention (Stunden-Start als Label, kein Zeit-Shift nötig wie bei Influx).
Scope bewusst auf die schon heute per DBASE umschaltbaren Funktionen begrenzt
(getActData/getNoiseAVGData) - getAvgData/getLongAvg/getGeigerData bleiben wie bisher.
Docker-Compose um victoriametrics-Service ergänzt (Retention explizit auf 100y
gesetzt, da VictoriaMetrics sonst nach 1 Monat Daten löscht).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Laufzeit steckt fast vollstaendig im Warten auf die CSV-Dateien von
archive.sensor.community - je Sensor rund 0,24 s, davon nur 0,02 s der
Influx-Write und 0,01 s die Mongo-Abfrage. Die Schleife ueber die Sensoren
laeuft deshalb jetzt mit mehreren Arbeitern gleichzeitig (-p bzw. PARALLEL,
Default 4, 1 = altes Verhalten).
Gemessen fuer 2026-08-01 (280 Laermsensoren, 344660 Werte, -d influx):
1 -> 79 s, 4 -> 33 s, 8 -> 35 s, 16 -> 31 s. Ab etwa 4 gleichzeitigen
Abrufen liefert das Archiv nicht mehr schneller; derselbe Verlauf zeigt
sich mit blossem curl ohne Datenbank (71 / 32 / 28 / 29 / 29 s bei 1, 4,
8, 16, 32 Abrufen). Der Default steht deshalb auf 4 und nicht hoeher -
mehr erzeugt nur Last beim fremden Server.
checkProperties() wird jetzt awaited - der Aufruf lief bisher ohne await
gegen das bulkWrite am Ende von main(), was mit parallelen Sensoren kein
Randfall mehr waere.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
readarchive ist kein Dauerdienst, sondern ein Lauf mit Parametern. Als
Service mit profiles: ["tools"] liess er sich aus Portainer gar nicht
starten - eine Profil-Auswahl gibt es dort nicht, und ein Gegenstueck zu
"docker compose run" ebenso wenig.
Jetzt steht er in noisesensors/readarchive-stack.yml. Dieselbe Datei
bedient beide Wege: auf der Kommandozeile mit Argumenten via
"docker compose -f readarchive-stack.yml run --rm readarchive ...", im
Portainer als eigenes Stack mit den Parametern als Environment-Variablen
(readFromcsv.js liest -s/-e/-t/-d auch aus START/END/TYP/DBASE).
- eigener Projektname "name: readarchive", damit die Datei auf der
Kommandozeile nicht das Projekt des Haupt-Stacks uebernimmt
- Netz des Haupt-Stacks als external eingebunden
- README: readarchive-Abschnitt neu, Profil-Hinweis in der
Update-Anleitung ersetzt, Datei in Struktur und Dateiliste ergaenzt
- .env.example: Block fuer START/END/TYP/DBASE
- noise.tgz neu gepackt, damit die Datei mit ausgeliefert wird
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>