0a893d0684
Die vier abgestuften Helligkeiten des alten MSP430-Programms (5/15/50/100 %)
entfallen. Fuer die Sternwarte genuegt der Wechsel Tag/Nacht: unterhalb der
Schwelle laeuft die Anzeige mit dunkel_prozent, oberhalb mit hell_prozent.
Die Werte stehen nicht mehr im Code, sondern in settings.json auf dem Geraet --
Vorbereitung fuer die spaetere MQTT-Anbindung:
settings.load() # mit Vorgaben aufgefuellt
settings.update({"hell_prozent": 60}) # aendern und speichern
Vorgaben: dunkel 5 %, hell 50 %, Schwelle 1800, Hysterese 150. Die Schwelle liegt
mit Abstand zwischen den gemessenen Lagen (abgedeckt 0, Raumlicht 2453).
Beibehalten, weil die Messung vom 27.07. sie verlangt: der gleitende Mittelwert
und eine Hysterese um die Schwelle. Der ADC rauscht mit +/-32 (nach Mittelung,
1 Sigma) -- ohne Hysterese wuerde die Anzeige am Umschaltpunkt springen.
settings.py prueft jeden Wert beim Laden UND beim Schreiben auf Typ und Bereich.
Das ist der eigentliche Zweck: Mit MQTT kommen die Werte von aussen, und ein
Helligkeitswert von 500 % oder eine Schwelle von -1 wuerde die Anzeige sonst
unbrauchbar machen. Eine fehlende oder beschaedigte Datei faellt auf die Vorgaben
zurueck, ein einzelner kaputter Wert verwirft nur diesen -- ein Geraet in der
Sternwarte soll sich nicht an seiner Konfigurationsdatei aufhaengen.
settings.json wird von deploy.sh bewusst NICHT mitkopiert und steht in
.gitignore: Es ist Laufzeitzustand, kein Quellcode. Sonst waeren die
eingestellten Werte nach jedem Deployen weg.
Am Geraet bestaetigt: schreiben, wiederlesen, Controller uebernimmt die Werte,
beide Helligkeiten auf der Anzeige sichtbar. 119 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
64 lines
1.7 KiB
Bash
Executable File
64 lines
1.7 KiB
Bash
Executable File
#!/bin/sh
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# Die Projektdateien auf den XIAO ESP32-C3 kopieren.
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#
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# ./deploy.sh # alle Dateien kopieren
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# ./deploy.sh /dev/cu.usbmodem1101 # anderen Port erzwingen
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#
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# Braucht mpremote: pip install mpremote
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# Danach am REPL (mpremote repl, mit Ctrl-] wieder raus):
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#
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# import run_esp32
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# run_esp32.main()
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set -e
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PORT="${1:-auto}"
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# Alles, was auf dem Geraet gebraucht wird. run_display.py, show_coords.py,
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# mount_mock.py und die Tests bleiben auf dem Mac -- sie brauchen argparse
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# bzw. threading.
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#
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# probe.py kommt mit aufs Geraet: Seit die Anzeige am ESP32 haengt und nicht mehr
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# am Mac, laesst sich die Geometrie nur noch von dort ausmessen. Es benutzt zwar
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# sys.argv, aber nur in main() -- die Messfunktionen ruft man am REPL direkt auf:
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# import probe, display
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# d = display.open_display(); probe.pitch(d, 6); d.close()
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#
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# settings.json steht bewusst NICHT in dieser Liste: Das ist Laufzeitzustand auf
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# dem Geraet (Helligkeiten, Schwelle -- spaeter per MQTT verstellt). Wuerde
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# deploy.sh sie mitkopieren, waeren diese Einstellungen nach jedem Deployen weg.
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# Fehlt die Datei, gelten die Vorgaben aus settings.DEFAULTS.
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FILES="
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ticks.py
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migra.py
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config.py
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settings.py
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transport.py
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display.py
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coords.py
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lx200.py
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mount_client.py
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brightness.py
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displayloop.py
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wifi.py
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run_esp32.py
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probe.py
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"
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if [ ! -f wifi_config.py ]; then
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echo "wifi_config.py fehlt." >&2
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echo " cp wifi_config_example.py wifi_config.py und ausfuellen" >&2
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exit 1
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fi
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for f in $FILES wifi_config.py; do
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echo "-> $f"
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mpremote connect "$PORT" fs cp "$f" ":$f"
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done
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echo
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echo "Fertig. Starten mit:"
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echo " mpremote connect $PORT repl"
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echo " >>> import run_esp32"
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echo " >>> run_esp32.main()"
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