LDR-Schwellen am realen Aufbau gemessen statt vom MSP430 uebernommen
Gemessen am XIAO ESP32-C3 mit dem LDR an GPIO2, je 200 Werte, Median
(Angaben nach raw_to_ldr, also in Zaehlrichtung "gross = hell"):
abgedeckt roh 4095 (ADC-Anschlag) -> 0
Raumlicht roh 1642 -> 2453
angeleuchtet roh 543 -> 3552
Zwei Fehler in den alten Werten, die erst die Messung zeigt:
- Stufe 3 (100 %) war unerreichbar. Sie begann bei 3650, selbst eine Taschenlampe
direkt auf dem Sensor kam nur auf 3552. Die Anzeige haette nie voll aufgedreht.
- Die Hysterese von 30 am untersten Uebergang lag unter dem Rauschen. Der Rohwert
streut bei Raumlicht um +/-270, nach dem gleitenden Mittel bleiben rund +/-32
(1 Sigma) -- die unterste Stufe haette geflattert.
Neu: Mitten 1200/2400/3200, Hysterese einheitlich 150. Die Aufteilung haelt den
5-%-Bereich bis 1200 (Nutzerwunsch "nachts laenger dunkel", schont die
Dunkeladaption der Beobachter). Die gestaffelten Hysteresen des alten Programms
entfallen -- die gemessene Streuung ist an allen Grenzen dieselbe.
Bekannte Grenzlage, in test_brightness festgehalten: Raumlicht (2453) liegt nur
53 Zaehler ueber HELL_HIGH und damit innerhalb der Hysterese, faellt also auf
Stufe 1 statt 2. Ob das so gewollt ist, entscheidet sich in der Sternwarte.
Am Geraet bestaetigt: Regelung laeuft stabil ohne Flattern, Abdecken schaltet
herunter, Freigeben wieder hoch, Helligkeitstelegramm wird quittiert. Die
Schwellen sind aber am Schreibtisch gemessen -- with_ldr bleibt deshalb auf
False, bis sie vor Ort bestaetigt sind. 101 Tests gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
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@@ -1,11 +1,16 @@
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#!/usr/bin/env python3
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"""Helligkeitsregelung anhand eines LDR-Werts.
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Portierung von DoDimmen_V aus dem alten MSP430-Programm (GrossAnzeige/main.c,
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Konstanten aus main.h): gleitender Mittelwert, 3 Helligkeitsstufen mit Hysterese,
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Prozentwerte aus hellTafel_ub. Der Fotowiderstand (LDR) liefert einen Rohwert
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(alte Hardware: 12-bit-ADC, 0..4095) -- je heller die Umgebung, desto hoeher der
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Wert und desto heller die Anzeige.
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Portierung von DoDimmen_V aus dem alten MSP430-Programm (GrossAnzeige/main.c):
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gleitender Mittelwert, Helligkeitsstufen mit Hysterese, Prozentwerte aus
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hellTafel_ub. Das alte Programm hatte 3 Stufen (bis 50 %), hier sind es 4 mit
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100 % als oberster.
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Der Fotowiderstand (LDR) liefert einen Rohwert (12-bit-ADC, 0..4095). Die
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Schwellen rechnen in der Richtung "grosser Wert = helle Umgebung"; auf der
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ESP32-Platine ist die Kennlinie umgekehrt, deshalb laeuft der Rohwert zuerst
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durch raw_to_ldr(). Die Grenzen sind am realen Aufbau gemessen (siehe unten),
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nicht mehr vom MSP430 uebernommen.
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Reines Python, laeuft auch unter MicroPython (dort spaeter vom ADC gespeist).
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@@ -17,22 +22,41 @@ Reines Python, laeuft auch unter MicroPython (dort spaeter vom ADC gespeist).
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# CLI-Teil ganz unten gebraucht und darum erst dort importiert. So laesst sich
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# dieses Modul auf dem ESP32 einfach importieren.
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# -- Werte aus dem alten Programm (main.h) --------------------------------
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HELL_LOW = 300 # Stufengrenze 0<->1 (aus dem alten Code)
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HELL_HIGH = 2500 # Stufengrenze 1<->2 (aus dem alten Code)
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HELL_MAX = 3500 # Stufengrenze 2<->3: NEU, nicht aus dem alten Code.
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# Anpassen, sobald der reale LDR-Wertebereich bekannt ist.
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HELL_HYST = 30 # Basis-Hysterese
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# -- Stufengrenzen, am realen Aufbau gemessen (2026-07-27) ----------------
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# Gemessen wurde am XIAO ESP32-C3 mit dem LDR an GPIO2 (200 Messwerte je Lage,
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# Median), Werte nach raw_to_ldr, also schon in Zaehlrichtung "gross = hell":
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# abgedeckt roh 4095 (ADC-Anschlag) -> 0
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# Raumlicht roh 1642 -> 2453
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# angeleuchtet roh 543 -> 3552
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# Die alten Grenzen (300/2500/3500) stammten vom MSP430-Aufbau und passten
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# nicht: Stufe 3 begann bei 3650 und war damit unerreichbar -- selbst eine
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# Taschenlampe direkt auf dem Sensor kam nur auf 3552.
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# Aufteilung nach Nutzerwunsch "nachts laenger dunkel": der 5-%-Bereich reicht
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# bis 1200, damit schwaches Licht die Anzeige noch nicht aufhellt und die
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# Dunkeladaption der Beobachter geschont wird.
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HELL_LOW = 1200 # Stufengrenze 0<->1 (5 % bis hierher)
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HELL_HIGH = 2400 # Stufengrenze 1<->2
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HELL_MAX = 3200 # Stufengrenze 2<->3 (100 % ab hier, jetzt erreichbar)
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# Hysterese: Der Rohwert streut bei Raumlicht um +/-270; nach dem gleitenden
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# Mittel ueber AVERAGE_WINDOW bleiben rund +/-32 (1 Sigma). 150 liegt sicher
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# darueber (~4,7 Sigma) und zugleich weit unter dem Stufenabstand von 800.
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# Frueher standen hier 30 fuer den untersten Uebergang (und 5*30 fuer die
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# oberen) -- 30 lag unter dem Rauschen, die unterste Stufe haette geflattert.
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HELL_HYST = 150
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AVERAGE_WINDOW = 8 # MAXHELLARRAY: gleitender Mittelwert ueber 8 Werte
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# Helligkeits-Prozente je Stufe, aus hellTafel_ub (main.h): 5/15/50/100 %.
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PERCENTS = (5, 15, 50, 100)
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# Mittelpunkte der Stufengrenzen und deren Hysterese (Stufe i <-> i+1).
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# Der alte Code nutzte am unteren Uebergang +/-HYST, am oberen +/-5*HYST; das
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# uebernehmen wir und ergaenzen die neue obere Grenze mit derselben Breite.
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# Jetzt einheitlich: die gemessene Streuung ist an allen Grenzen dieselbe, es
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# gibt keinen Grund mehr fuer die gestaffelten Breiten des alten Programms.
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_CENTERS = (HELL_LOW, HELL_HIGH, HELL_MAX)
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_HYSTS = (HELL_HYST, HELL_HYST * 5, HELL_HYST * 5)
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_HYSTS = (HELL_HYST, HELL_HYST, HELL_HYST)
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def raw_to_ldr(raw, inverted=None, full_scale=None):
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